Das Weihnachtswunder vom WDR gibt es schon mehrere Jahre, ich hatte aber noch nie die Gelegenheit, da mal vor-Ort zu sein. Da kam ein Aufruf zu einer Sternfahrt im Velomobilforum wie gerufen. Also nicht lange überlegt, einfach mitmachen. Während der Veranstaltung auf dem Essener Burgplatz ist es nicht erlaubt, mit […]
Nebel
Blick von Hüttenberg-Reiskirchen Richtung Westerwald und Lahntal. In den Niederungen hält sich der Nebel hartnäckig.
Heute früh auf dem Weg zur Arbeit bei dichtem Nebel und -3°C. Der Großteil der Strecke war trotzdem gut zu fahren; nur die Brücke in Unterbalbach sowie die Stellen wo, jetzt gefrorenes, Laub lag war mit Vorsicht zu genießen. Auf dem Weg heute früh die 7000er Kilomenter-Grenze in diesem Jahr […]
Ich liebe diese Tage im Herbst, wenn der Nebel Bekanntes in seinen Farben verschwinden lässt. Allen noch eine schöne Woche.
Woanders sieht man die Sonne oder auch Nordlichter – im Taubertal sieht man Nebel. So war das heute früh und heute Abend ist es wieder so. Nur auf dem Heimweg habe ich kurz die untergehende Sonne gesehen.
Derzeit ist meine Pendelstrecke morgens mit Nebel verhangen. Die leicht durchscheinende Sonne macht daraus tolle Stimmungen. Mit der richtigen Kleidung ist es weder feucht noch kalt und so kann ich die Fahrt grinsend genießen.
Jo, war heute ein wenig unterwegs und eigentlich wollte ich gerne Foto von einem meiner Frostpendelräder machen, aber nun ja… dezenter Nebel, da half dann auch kein Blitzlicht mehr, also Nebelfoto im Dunkeln 🙂
Am Vortag war es morgens äußerst sonnig, am heutigen Morgen auf dem Weg zum Einkaufen vor den Toren der Stadt dann das Kontrastprogramm: Der Nebel des Grauens zog über Bremerhavens Hinterland.
Heute ohne Bergblick dafür mit viel Nebel mit meinem Brompton ins Büro. Zwei kurze Stopps waren nötig, um meine Brille von den feinen Wassertröpfchen zu befreien.
Weil es schnell gehen musste, nahm ich ein paar mal das Auto – und brauchte immer eine Stunde. Grund: Mehrere Umleitungen. Resultat: Frust Abhilfe: Wechsel des Verkehrsmittels Mit dem Rad brauche ich immer 50 Minuten, auch bei Regen und Gegenwind.