Grundkurs Frostpendeln

FROSTPENDELN Grundkurs #2303 – Der fahrradfreundliche Arbeitsplatz

Willkommen zum Grundkurs #2303! In den vergangenen zwei Monaten hatten wir uns vorwiegend mit Kleidung und Equipment befasst. Im Januar erweitern wir unsere Perspektive und möchten von euch wissen, wie fahrradfreundlich ihr euren Arbeitsplatz beschreiben würdet. Ganz allgemein, aber natürlich auch im Hinblick auf zusätzliche Anforderungen im Winter.

Was macht einen fahrradfreundlichen Arbeitsplatz aus?

  • sichere Abstellmöglichkeit fürs Rad
  • Möglichkeit, den Akku nachladen zu können
  • Umkleiden, idealerweise mit Dusche
  • ein ausreichend großer Spind für Klamotten und sonstige Ausrüstung, die nicht am Fahrrad bleiben kann oder soll (beispielsweise Gepäckträgertaschen).
  • aktive Anreize seitens des Arbeitgebers: Bonusprogramme fürs Pendeln per Rad/Verzichten auf einen Autostellplatz oder ähnliches.
  • und noch einiges mehr…

Insbesondere im Winter freut man sich zusätzlich, wenn das Fahrrad nicht nur sicher, sondern auch frostfrei abgestellt werden kann und wenn es möglich ist, nasse, verschneite Kleidung irgendwo zum trocknen aufzuhängen.

Initiative “fahrradfreundlicher Arbeitgeber”

Um auch als Außenstehende*r oder Jobsuchende*r einen Überblick über die fahrradbezogenen Gegebenheiten eines Arbeitgebers zu erhalten, gibt es mittlerweile eine tolle Möglichkeit: Die Initiative “Fahrradfreundlicher Arbeitgeber” von EU und ADFC erlaubt es Unternehmen, sich zertifizieren zu lassen, wenn sie für ihre Mitarbeitenden Voraussetzungen schaffen, die das Pendeln mit dem Rad erleichtern. Eine detailliertere Beschreibung dieses Projekts findet ihr hier.

Wie sieht es aber nun bei euch aus?

  • Habt ihr an eurer momentanen Arbeits- oder Ausbildungsstätte Faktoren, die euch das Fahrradpendeln einfacher machen?
  • Was fehlt bzw. was würdet ihr euch noch wünschen?
  • Habt ihr die Möglichkeit, eure Wünsche an eurer Arbeits- bzw. Ausbildungsstätte anzubringen?
  • Oder seid ihr selber Arbeitgeber oder in einer Position in einem Unternehmen, in der ihr die Bedingungen für eure radelnden Kolleg*innen gestalten könnt? Was konntet ihr umsetzen?

Schreibt hier in die Kommentare!

Alle Frostpendler*innen, die im Januar 2024 unter diesem Beitrag ihre Erfahrungen in den Kommentaren teilen, nehmen an der Grundkurs #2303-Verlosung teil. Und auch für die Hauptverlosung am Ende der Saison ist euer Input nötig!

Details zu unseren Verlosungen findet ihr hier: Grundkurs FROSTPENDELN- Infos zur Vorlesungsreihe

Greyshaw

Teil des FROSTPENDELN-Organisationskommitees. Hat leider keine Zeit, sein Profil vernünftig einzurichten, weil er ständig Aufkleber verpacken und abschicken muss.

39 Kommentare

  • Tastenzeux

    Tastenzeux

    Ich bin sehr froh, einen wirklich fahrradfreundlichen Arbeitgeber zu haben (kleine Bank in Frankfurt). Es gibt ausreichend Fahrradstellplätze in der Tiefgarage, z.T. in einem separaten abgeschlossenen Raum. Dusche, Umkleide, Spinde sind vorhanden und im Gebäude ist eine Reinigung, sodass ich alle Büroklamotten auch im Büro lassen kann und nicht ständig transportieren muss.
    Es gibt die Möglichkeit des Leasings über JobRad und schon vor bestimmt sieben oder acht Jahren wurden zwei Diensträder angeschafft und die Belegschaft ermutigt, für Termine innerhalb von Ffm. diese zu nutzen.

  • Greyshaw

    Greyshaw

    ==== Einsendeschluss für Verlosung ====

    Liebe Frostpendler*innen, vielen Dank für eure zahlreichen detaillierten Einsendungen! Unter allen, die sich in den Kommentaren bisher ausgetauscht haben, verlosen wir unsere Grundkurs-Goodies (zu finden auf der Übersichtsseite)!

    Wir sehen uns in Grundkurs 2304!

    PS: Natürlich könnt ihr trotzdem weiterhin hier eure Erfahrungen zum Thema “fahrradfreundlicher Arbeitsplatz” austauschen, die Kommentare bleiben offen!

  • Dani

    Dani

    Bei meinem Arbeitgeber gibt es einen abschließfahren Fahrradraum (mit Luftpumpe) und in der offenen Autogarage neben den Motorradstellplätzen (März-Oktober) einen Stellplatz, der ganzjährig den Lastenrädern vorbehalten ist. Wir Radler haben einfach nach einem Stellplatz für die Lastenräder gefragt und so wurde uns der Platz eingeräumt. Im Fahrradraum lassen sich die großen Lastenräder nicht so gut in den Fahrradbübeln abstellen und nehmen den anderen ziemlich viel vom Stellplatz weg.
    Da wir ausschließlich Büro Arbeitsplätze haben, kann man sich dort gut aufwäremen.

  • Lothar

    Lothar

    Pendeln bei jedem Wetter im Winter heißt im Münsterland vor allem: pendeln bei Regen. Gott-sei-Dank kann ich die nasse Bekleidung (Regenjacke, -hose, Gamaschen und Handschuhe) am Arbeitsort trocknen, kann mich zudem umziehen und auch die durchschwitzte Kleidung wechseln. Was mich in diesem Winter besonders freut: ich habe einen Schlüssel für einen Unterstand bekommen, wo das Rad trocken stehen kann und nicht mehr die ganze Zeit in Regen und Schnee warten muß, bis ich es wieder besteige…

  • Tappi

    Bei uns können die Duschen des Betriebsports genutzt werden. Ansonsten gibt es nicht so viele interessante Angebote zur frostfreien Radlagerung. Manche Kolleginnen nehmen ihr EBike mit ins Büro.

  • elbgoereKB

    elbgoereKB

    Mein Arbeitgeber direkt tut nix für Radler.
    Es soll wohl wieder ein Jobrad Angebot geben aber auch nur wenn man wieder häufiger ins Büro kommt 😉
    Aber das Gebäude in dem wir sitzen hat jetzt in der Tiefgarage eine tolle Radgarage gebaut mit Duschen, Spinden, Stellplätze für Cargobikes, Lademöglichkeiten und auch einer Werkzeugstation.
    Der Bereich ist abgeschlossen und kann mit dem Mitarbeitertransponder geöffnet werden.
    Diese senkrechten Ständer finde ich persönlich daneben aber mein Pedelec kommt eh an eine Pedelec Station wo ich auch einen Spind mit Steckdose habe falls ich den Akku laden möchte.
    Meine nassen Regenklamotten nehme ich allerdings mit hoch ins Büro und hänge sie zum Trocknen in die Garderobe.
    Auch der Akku kommt mit hoch ins Warme so lange die Garage noch so kalt ist.

  • katharoutina

    katharoutina

    Haha, ja, es ist wirklich fast paradiesisch! Wegen der Zertifizierung ist mir zumindest nichts bekannt. Der AG hat ein Zertifikat zur Familienfreundlichkeit, befasst sich also offenbar mit sowas. Ich könnte mir daher vorstellen, dass sie sich in Richtung Fahrradfreundlichkeit auch um ein Zertifikat bemühen. Zumindest haben sie das Thema Fahrradfreundlichkeit gut auf dem Schirm. 🙂

  • donauradlerin65

    donauradlerin65

    Ich – Lehrerin -, und zwar eine von dreien, die mit dem Fahrrad im Sommer in die Schule fahren, die einzige, die jetzt im Winter fährt, muss im Sommer zwischen den Mini-Rollern an den veralteten Fahrradständern vor der Schule um einen Platz kämpfen (immerhin überdacht…), jetzt im Winter sind sie frei. Warm steht es dort allerdings nicht, den Akku muss ich mit reinnehmen. Umziehen tue ich mich auf der Herrentoilette, da ist mehr Platz, wir haben schließlich nur 6 männliche Kollegen, die können das verschmerzen. Dusche ist Fehlanzeige, in der Turnhalle gibt es die Massendusche für die Schüler*innen, darauf habe ich nur wenig Bock. Daher wasche ich mich im Sommer kurz in der Toilette ab, geht in der Regel auch. Platz zum Trocknen meiner Klamotten ist nicht vorhanden, aber meinen Akku kann ich im Klassenzimmer laden, das geht. Fahrradfreundlich sieht anders aus – aber naja, der Staat kann sich halt keine vernünftigen Abstellmöglichkeiten für seine Radler leisten. Immerhin gibt es jetzt seit letztem Jahr Jobrad für uns – leider zu spät für mich.

  • Wehrner

    Wehrner

    Da mich die Situation immer noch ankäst eine lange Version:

    Es gibt “schon immer” Kolleg*innen, die mit dem Rad gefahren sind.
    Und da die Hauptstelle mit 400 Mitarbeitern nahe dem Stadtzentrum (viele Radwege) liegt und es sogar seit ein paar Jahren einen Radschnellweg gibt sollte eigentlich alles kein Problem sein.
    Eigentlich …

    Anfang 2022 wurde JobRad eingeführt und der AG war von der Anzahl der neuen Fahrradfahrer*innen völlig überrascht (wirklich neu waren in den ersten drei Monaten 5 Personen – eine davon ich *g).

    Spinde: Schon davor waren Spinde Mangelware, da viele Leute die Spinde als Lagerplatz für Ihre Geschäfts-Kleidung genutzt haben.
    Es fährt sich Auto oder Zug in Jeans wohl angenehmer als im Anzug oder Kostüm 😉
    Somit mußte ich EIN Jahr auf einen freien Spind warten.

    Duschen: Wir (20 Spinde) teilen uns eine Dusche. Es gibt in einem anderen Gebäudeteil noch eine große Umkleide mit 80 Spinden/drei Duschen.
    (Jeweils nur für Männer, die Frauen haben eine getrennte Umkleide/Duschen)
    Das bedeutet aber auch, dass wir unseren Bereich zeitlich organisert haben, damit keiner morgends vor der Dusche warten muss.
    Jeder hat seine Ankunfts- und Duschzeit.
    FunFact: Da unser Spind-/Umkleidebereich der kürzeste Durchgangsbereich zur Frauenumkleide ist hatte das Warten vor der Dusche einen gewissen Spaßfaktor 😉
    Alles an Ausrüstung (bei mir der Helm mit Lampe und die Gepäckträgertasche) müssen auf den Spind.
    Im Spind habe ich mir mit Kartons ein Sortiersystem mit allen Sachen zum Umziehen gebastelt, die Spinde haben keine Stange oder Zwischenböden.

    Trocknen: Es gibt EINEN Trockenständer im Umkleidebereich … aber der ist natürlich viel zu klein, selbst im Winter, wo nur drei von uns regelmäßig fahren.
    Fahrradhandschuhe und -mütze nehme ich im Winter mit an den Arbeitsplatz, die gehören oben auf den Jackenständer 😉

    Laden: Das Aufladen (von Fahrrad-Akku und allen anderen Stromverbrauchern am Rad) wurde am Arbeitsplatz ausdrücklich genehmigt – aber nur, wenn das Ladegerät von einem Elektriker überprüft wurde und einen Prüfkleber bekommen hat. Glück, wer sowas im Bekannten- oder Verwandtenumfeld hat.
    FunFact: Das Aufladen wurde ausdrücklich genehmigt, nachdem verbundene Mehrfachsteckdosen und einige Ladegeräte im “Fahrradfriedhof” die Sicherung mehrfach ausgelöst hatten 😉

    Abstellen: Es gibt neben der großen Männerumkleide einen verschlossenen “Fahrradfriedhof”.
    Unmengen Fahrräder dichtgedrängt und immer voll – ich parke meins draußen.
    In der überdachten Einfahrt gibt es acht Fahrradbügel, wer früh genug kommt kann sein Fahrrad noch anschließen.

    Weitere Boni: Fehlanzeige. Selbst jetzt (nach fast zwei Jahren) wird vom AG noch darauf verwiesen, dass man von der großen Anzahl der JobRadler völlig überrascht ist und deswegen Spinde/Duschen/Parkmöglichkeiten nur eingeschränkt zur Verfügung stellen kann. Ich fand das Jahr ohne Spind grenzwertig. Immer mit allem Geraffel erst an den Arbeitsplatz, Jacke aufhängen, dann wieder mit Gepäcktasche runter zum Duschen und nach dem Duschen mit allem wieder zurück zum Arbeitsplatz – und das hat nicht nur mir sondern auch den Kolleg*innen gestunken.

  • Emma_Zjnc

    Emma_Zjnc

    Ich bin aktuell nicht am Arbeiten, drücke die Schulbank und bin beim Pendeln auf den Önv angewiesen (deutlich frustrierender als bei Wind und Wetter mit dem Rad fahren zu können).
    Mein ehemaliger Arbeitgeber hatte aber tatsächlich eine Fahrradgarage errichten lassen, abschließbar, leider ohne Radständer 😀 war damals noch im Cityverkehr mit Rennrad unterwegs, musste immer hoffen, noch ein Wandplatz zum Anlehnen abzubekommen 😀
    Es gab allerdings ein firmeninternes Lastenrad, welches man sich für Erledigungen im näheren Umkreis nehmen konnte.

    Zu meinem nächsten Job möchte ich auch unbedingt wieder Rad fahren, mal sehen, ob das so klappen wird 🙂

  • Effendi

    Effendi

    Hallo,

    ich lese die Kommentare und muss sagen, bei uns gibt’s fast alles was Ausstattung angeht.
    2x je drei Duschen, warme Radlgarage hinter Kartenleser, eigener Parkplatz für Lastenräder, Werkzeugstation mit Luftpumpe, Streckdosenleisten an der Wand, wo man auch den Akku im Rad laden kann. Über die Brandgefahr beim Laden hat sich noch keiner Gedanken gemacht. Naja, wir haben auch ~20 E-Auto Ladesäulen.

    Spinde und Wäscheständer gibt’s, aber die Spinde sich nicht abschließbar. Es sind zu viele Leute, da ist auch ein Fitnessraum.
    Und im Sommer ist die Radlgarage ganz schön voll…

    Wir haben Jobrad, aber ohne finanzieller Beteiligung an der Leasingrate.
    Für Teilnahme an Stadtradeln un MdRzA gibt es keinen Support der Firma. Ich poste halt am digitalen schwarzen Bret, wenn es los geht.

    Guten Rutsch

    Herbert

  • Jan S-H

    Jan S-H

    Bei uns gibt es zwei von diesen Fahrradständern, die die Felgen verbiegen, sonst nichts. Ich stelle mein Rad daneben, es ist dort weder frostfrei, noch überdacht. Es wird geduldet, dass man sich im Schulungsraum umzieht und dort auch die Klamotten lässt.
    Wenn da allerdings eine Veranstaltung ist, steht man doof da. Ich habe keinen Akku, daher weiß ich nicht, ob man ihn laden dürfte.
    Mit anderen Worten, es werden keine Steine in den Weg gelegt, gefördert wird es aber in keinster Weise.
    Aufgrund dessen gibt es auch kaum Radpendler bei uns. Bei 50 Mitarbeitern sind wir im Moment 3, die täglich mit dem Rad kommen und ein weiterer gelegentlich. Selbst im Sommer sind es aber nie mehr als 7. Sehr schade!

  • Thorsten

    Thorsten

    Bei meinem Arbeitgeber wird das Pendeln mit dem Rad durchaus unterstützt.
    Wir haben seit mehreren Jahren Jobrad im Angebot (leider begrenzt auf 5000€, das schränkt etwas ein, ein VM liegt immer darüber…).
    Eine ausreichend große Abstellanlage befindet sich in der Tiefgarage, ist also trocken und warm. Umkleiden, Spinde (den man sich auch fest zuteilen lassen kann) und mehrere Duschen sind auch vorhanden.
    Die Zentrale in Ffm ist auch als “Fahrradfreundlicher Arbeitgeber” zertifiziert, bin mal gespannt wann es bei uns in Düsseldorf soweit ist. Die Voraussetzungen sind jedenfalls gegeben.

  • greldi

    greldi

    Bin bei einem größeren Arbeitgeber in Hamburg. Mein eBike kann überdacht abgestellt werden, im Sommer sind die Plätze manchmal knapp bemessen, meist passt es aber gut. Als Frostpendler gibt es damit keine Probleme 😂

    Das Laden ist leider nicht erlaubt.
    Luftpumpe oder Werkzeug sind leider auch nicht vorhanden, aber es gibt Duschen und auch Möglichkeiten Wäsche zu trocknen.

    Wir haben als Team beim Stadtradeln teilgenommen.

    Ab diesem Jahr gibt es auch ein Jobrad für alle die es mögen.

    Ich denke, damit kann ich mit meinem Arbeitgeber durhaus zufrieden sein. Mehr geht natürlich immer. Beispielsweise gibt es ja Angebote für Fahrrad-Reinigungs-Tage durch entsprechende Anbieter, das Laden von Akkus ermöglichen oder zumindest Luft und Werkzeug vorhalten.

    Aber auch ohne all das Pendel ich einfach gerne mit dem Rad!

  • Björn

    Mein Arbeitgeber duldet fast alles im Zusammenhhang mit MdRzA, es gibt aber keinerlei aktive Unterstützung oder Förderung. Leider gibt es auch keine Leasingangebote. Ich kann mein Rad warm und trocken abstellen. Leider ist der Raum mit meinem Rad auch schon voll und wenn noch Andere mit dem Rad kommen würden, hätten wir ein Problem. Auch wenn ich meinen Akku laden würde, würde niemand was sagen. Und wenn im Winter mein Büro zur Kleiderkammer wird, wird auch das hingenommen. Es gibt genug Platz um das alles gut zu organisieren, aber es wird leider nichts getan.

  • Ruepelradler

    Ruepelradler

    Mein Arbeitgeber ist vorbildlich. Ich hab gepflegte und überdachte Abstellplätze mit stabilen Bügeln, es gibt die Möglichkeit zu Duschen und Umkleideräume Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit einen eigenen Spind zu haben. Inzwischen gibt es sogar extra Ladeschränke in denen die Mitarbeiter ihre Akkus laden und einschließen können. Eine Luftpumpe steht auch im Fahrradraum. Dazu haben wir eine gute Kantine und kostenloses Blubbwasser, als Alltagsradler schätze ich auch gutes Essen und Trinken 🙂
    Vor einigen Jahren sind mehr Kollegen aufs Fahrrad umgestiegen dass die Stellplätze eng wurden. Ich konnte das auf einer Betriebsversammlung ansprechen und kurzerhand wurden die Stellplätze erweitert. Dickes Lob für unsere Geschäftsleitung.
    Seit einiger Zeit dürfen Fahrradfahrer sogar, wenn sie in unser Schwesterwerk (z.B. zu einer Schulung) müssen, die knapp 10 km auch mit dem Fahrrad zurücklegen. Das ist noch relativ neu und ich hätte nie geglaubt, dass das jemals erlaubt wird.

    Wenn ich mir noch was wünschen dürfte, wäre es, dass sich die Firma mehr bei den umliegenden Städten und Gemeinden für gute Radwege einsetzt (v.a. einen guten Winterdienst).

  • ClaRaWu

    ClaRaWu

    Mein derzeitiger Arbeitsplatz bietet zwar nicht die übliche Infrastruktur für Radpendler, aber es gibt andere Lösungen:

    Mein Pedelec parkt in einem verlassenen Büro und darf dort auch kostenlos geladen werden. Als Umkleide nutze ich ebenfalls ein ehemaliges Büro, das zum Pausenraum umfunktioniert wurde und nur selten belegt ist. Den vorhandenen Garderobenständer nehme ich für meine Fahrradklamotten und einen alten Aktenschrank für den Kleinkram, den Frau nach der Tour so braucht. Im Keller gibt’s eine Gemeinschafts-Dusche.

    Im Laufe des Jahres werden wir in einen Neubau ziehen, in dem es “richtige”, getrennte Umkleiden nebst Duschen geben wird. Ich hoffe auf einen vernünftigen Abstellplatz für Fahrräder – in den Plänen gesehen habe ich noch nichts.

    Last but not least: Mein Arbeitgeber bietet Fahrradleasing mit Business Bike.

  • Sandy

    Sandy

    Ich hattte noch nie einen “fahrradfreundlichen” Arbeitgegeber!
    Was mich aber noch nie davon abgehalten hat mit dem Rad zu pendeln.
    Wenn mir die Fahrradabstellplätze nicht zugesagt haben, stand mein Rad bei mir im Büro.
    Nicht selten gab das Ärger, in dem Fall kommt aber die Rebellin in mir raus.
    Nicht weil, sondern trotz!

    Die Situation beim aktuellen Arbeitgeber:
    Es gibt zwar einen Fahrradständer, der reicht aber grade im Sommer bei weitem nicht aus.
    Wenn platzsparend geparkt wird passen da max. 8 Räder hin! Ein Witz! Immerhin sind die Plätze überdacht.
    Wir haben keine Duschen und keine Umkleide. Zum Glück muss ich nach meinen 5 km Pendelstrecke nicht
    zwingend unter die Dusche. Ich ziehe mich morgends in der Damentoilette um. Meine Radklamotten
    hängen demonstrativ im Flur am Kleiderständer! Auch das gibt immer mal wieder Ärger,
    gerade wenn es geregnet hat und die Sachen doch etwas nass sind.

    Jetzt steht ein Umzug in ein neues Bürogebäude an. Also habe ich versucht im Zuge der Neuplanung
    auch ein paar Radfahrer Belange mit in die Umbauplanung einzubringen. War extrem mühsam.
    Aber es wird jetzt eine Dusche für alle geben! Eine! Leider immer noch keine Spinde oder Umkleideräume.
    Auch wo zukünftig die Fahrräder stehen sollen, ist leider noch unklar.
    Für mich steht darum fest, nach dem Umzug wird mein kleiner Drahtesel wieder neben meinem Schreibtisch
    stehen und mir bei der Arbeit zuschauen.

    • Greyshaw

      Greyshaw

      Wenn man sich hier durch die Erfahrungsberichte liest, erhärtet sich die Annahme: Wenn von den Entscheider*innen bzw Arbeitgeber*innen nicht selber jmd mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, schaut es mit den Bedingungen für die restlichen Mitarbeitenden meist nicht so rosig aus.

  • SushiM

    SushiM

    Mein Arbeitgeber hat zwar vor einigen Jahren Duschen einbauen lassen – allerdings ist seit Corona kein Geld mehr für die Reinigung vorhanden.
    Umkleiden gibt es leider nicht; als Ersatz für einen als zu teuer angesehenen Spind dinst der Büroschrank 🙂
    Fahrradbügel werden ebenfalls als zu teuer angesehen (Felgenbrecher sind als Standard vorhanden), aber das Fahrrad kann in der Tiefgarage an eine Wand gelehnt werden.
    Jobrad-Leasing wird angeboten.

  • Sabine

    Hallo! Wir sind ein fahrradfreundlicher Arbeitgeber: Dienstrad, Stellplätze mit Lademöglichkeiten, überdacht und verschlossen; Dusche, Spind auf Wunsch. Unser Hauptknackpunkt ist die ländliche Lage des Standortes und die schlechte Fahrrad-Infrastruktur = lange Wege zur Arbeit, die nur wenige Arbeitnehmer in Kauf nehmen. Diejenigen, die nahe am Standort wohnen und aktiv sind, fahren eher mit dem Rad. Wir führen dieses Jahr das Jobticket ein, um die Motivation, das Auto stehen zu lassen, zu erhöhen. Da wir einen gewerblichen Lastenrad-Verleih haben, stehen diese den Mitarbeitern natürlich auch zur Verfügung.

    • Greyshaw

      Greyshaw

      Danke für Deinen Input und dass ihr euch bemüht, für eure Fahrradpendelnden günstige Bedingungen zu schaffen, das ist klasse! Bei größeren Distanzen im ländlichen Raum haben S-Pedelecs ein ziemlich großes Potenzial, habt ihr das schonmal thematisiert?

  • Frau Heu

    Frau Heu

    Mein Arbeitgeber hat vor 2-3 Jahren eine Fahrradgarage auf dem Gelände eingerichtet, leider mit Speichenbiegern (angeblich wegen Platzmangels), aber an 2 Seitenwänden ist auch Anschließen an einen Handlauf möglich. Steckdosen zum Laden von Akkus sind auch vorhanden. Duschen gibt es im Keller. Leider keine Spinde oder Trockenraum. Die Kollegen regeln das individuell… Wir haben einen “Gesundheitszirkel”, wo man Wünsche anbringen kann, die dann an die Geschäftsführung weitergeleitet werden. Die Zertifizierung wurde mal diskutiert, aber aufgrund der Bedingungen und Kosten in die Zukunft verschoben. AOK-gesponsorte Dienstfahrräder haben wir auch für kleine Wege zwischen unseren Außenstellen. Unsere kleine Fahrrad-Communita beteiligt sich regelmäßig am Stadtradeln, was uns immerhin eine Erwähnung im internen Newsletter einbringt, ansonsten aber nicht belohnt wird.

  • EricGeneric

    Duschen gibt es leider keine. Hier wird aber auch gestempelt. Die beführchtung, dass eingestempelt geduscht wird, ist wahrscheinlich zu stark und zu wahrscheinlich. Umkleinden mit viel Platz zum Aufhängen ist gegeben und auch kleine Spintfächer. Akkuladen betrifft mich nicht. Aber Kollegen machen das im Büro. Wie es für die Werksmittarbeiter aussieht kann ich nicht sagen. Die Fahrräder stehen draußen überdacht. Wenn der Sattel trocken bleiben soll muss man das Rad falschherum rein stellen. Im Sommer ist es überfüllt. Kein Abgeschlossenes Gelände. Aber hier klaut auch keiner was. AG bietet JobRad an. Wobei JobRad scheisse ist. Aber da kann der ja nix für.

  • holgeremme

    holgeremme

    Bei meinem Arbeitgeber gibt es Fahrradstellplätze in der Tiefgarage (die wird allerdings auch von anderen Firmen genutzt). Es besteht also auch für Fremde Zugang. Bisher ist zumindest meinen Kollegen und mir nichts geklaut worden. E-Bikes sind in der Garage offiziell nicht erlaubt (!), betrifft mich aber nicht.
    Weiterhin gibt es je 2 Duschen für Frauen und Männer sowie Spinde für Klamotten etc.
    Fahrradleasing wird angeboten, allerdings nur für 3 Wochen im Frühling.

  • Ascendor

    Ascendor

    Ich arbeite bei einem grünen Arbeitgeber. Fahrradpendeln wird ausdrücklich gewünscht/gefördert (und es gibt auch eine ausgedehnte Home Office Regelung, mit nur wenigen Pflichtpräsenztagen). Dienstwagen gibt es explizit nicht.

    Konkret gibt es bei uns:
    – Fahrradstellplätze in der Tiefgarage
    – Umkleide und Dusche
    – Ein Lastenrad zum Leihen für Besorgungen
    – JobRad-Leasing

  • CWiede

    CWiede

    Bei uns gibt es genügend Fahrradabstellmöglichkeiten. Jedoch sind nicht alle überdacht oder sicher. Sie befinden sich zwar vor einer Glasfassade, hinter der allerdings nur ein Gang ist, der nicht immer gut besucht ist. Somit würde, glaube ich, ein Diebstahlsversuch nicht unbedingt bemerkt. Absperrbar sind die Abstellbereiche nicht. Der Wunsch der Radler danach wird auch nicht weiter verfolgt. Möglichkeiten, um sich vor der Arbeit zu Duschen gibt es auch. Es gibt eine Stelle, an der Flickzeug, etwas Werkzeug oder eine Luftpumpe ausgeliehen werden kann. Von MitarbeiterInnen wird Mit-dem-Rad-zur-Arbeit und Stadtradeln organisiert. Zertifiziert sind wir nicht.
    Es gab aber auch mal Aktionen zum Thema, Fahrradsicherheit, -wartung usw.
    Mittlerweile gäbe es auch die Möglichkeit zum Jobrad.
    Wie das mit den E-Bike-Akkus ist weiß ich nicht, da ich normalerweise ohne Akku fahre und sollte mein geerbtes E-Bike mal zum Einsatz kommen, muss ich bei meiner Strecke nicht unbedingt laden.
    Da ich auch im Bereich Arbeitssicherheit “unterwegs” bin, weiß ich aber um die momentanen Diskussionen über Brandschutz diesbezüglich, genauso wie bei größeren Powerbanks. Die Brandgefahr beim Laden und Lagern von nicht optimal behandelten Akkus wir momentan in fast jeder Fachzeitschrift diskussiert (Brandsichere Ladeschränke, Trasportboxen usw.). Es könnte evtl. bei einigen Arbeitgebern noch Änderungen in der Wahrnehmung geben!

  • Susanne

    Susanne

    Ich arbeite in der Kölner Innenstadt. 2015 wurde mir dort mitten am Tag ein Mountainbike geklaut. Daher ist das Abstellen eines Rades in der Öffentlichkeit keine Option mehr für mich. Seit 2016 wurden in der Dienstwagengarage meines Arbeitgeber einige Fahrradabstellplätze geschaffen. Diese erreicht man mit einem entsprechend freigeschalteten Ausweis. Da die Anzahl der Plätze im Vergleich zur Mitarbeiterzahl sehr begrenzt ist, gibt es nicht für jeden MA solch einen Zugang. Die Zugänge sind aber relativ begehrt und es gibt eine lange Warteliste. Nicht so schön ist, dass mittlerweile sehr viele Abstellplätze, nämlich über 10%, von Dauerparkern belegt sind. Diese Räder werden monatelang nicht bewegt. Viele haben einen Steh-Platten. Das finde ich sehr unkollegial.

    In einem nächsten Schritt soll es wohl auch Duschen und Umkleiden geben. Ich habe sowieso schon einen Spind, in dem ich Wechselklamotten lagere. Ein kleines Räumchen zum Umziehen gibt es auch. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Situation.

    • Ascendor

      Ascendor

      Wenn es eine lange Warteliste gibt: Habt Ihr mal angeregt, einen Autoparkplatz zum Fahrradstellplatz umzufunktionieren? Immerhin kann man damit sicher etwa 4 mal mehr Menschen zufrieden stellen aufgrund des Platzbedarfs.

  • Lukas4000

    Lukas4000

    Bei meinen Arbeitgeber bin ich gut versorgt. Ausreichend Fahrradabstellplätze, bei Regen oder so kann ich das Rad auch in der Werkstatthalle abstellen. Akku laden würde auch gehen, dafür habe ich aber keinen Bedarf. Dazu gibt’s eine große Umkleide mit Spinden, Duschen und Wäscheständer. Ist ein kleiner Standort, ohne starre Konzernstrukturen o.ä.. Das ist ganz hilfreich.

  • der_Simon

    der_Simon

    Wir (Grundschule) haben stabile Bügel vor der Tür, allerdings ohne Witterungsschutz. Ich kann das Rad aber auch im Keller abstellen, wenn ich möchte.
    Umkleiden haben wir nicht, da muss der Toilettenraum und ne Runde “Dusche aus der Dose” reichen.
    Trocknen ginge nur über der Heizung und das ist in der Klasse natürlich wenig optimal. Daher kommt es leider durchaus vor, dass ich nach der Arbeit wieder im die noch nassen Klamotten klettern darf.
    Theoretisch hat mein Arbeitgeber beschlossen, eine Kooperation mit Jobrad einzugehen. Aber bis jetzt ist wohl außer dem Beschluss noch nichts konkretes erfolgt.

    • TobiME

      TobiME

      Hi, ich kann meinen Arbeitgeber hier nur loben. Erst durch sein Angebot über Jobrad ein Fahrrad (oder auch 2) zu leasen bin ich überhaupt dazu gekommen MdRzA zu fahren. Da er das Erste Rad noch mit €25 bezuschusst ist die Hürde, sich hierrüber ein Rad zu bestellen natürlich sehr niedrig. Da ich mein ÖPNV Ticket was er zuvor bezahlt hat abgegeben habe, konnten wir uns einigen, dass er die Leasingrate in voller Höhe übernimmt, womit der ganze Spaß auch noch steuerfrei gestellt werden konnte.

      Zur Infrastruktur:
      – abschließbarer Fahrradkeller ist vorhanden. Und wenn man mal den Schlüssel vergisst, dann ist’s auch völlig ok, wenn man sein Bike mal mit ins Büro nimmt.
      – Dusche ist vorhanden, hab ich aber bisher noch nicht nutzen müssen. Hab auf dem Hinweg nur 12km und 150 Höhenmeter bergab.
      – “Umkleidekabine” ist vorhanden
      – Spint o.ä. für die Wechselkleidung fehlt zwar, hab aber bei mir im Büro nen leeren Aktenschrank, der tut’s auch.

      Also von meiner Seite nur Lob.

  • RedBikeDriver

    RedBikeDriver

    …zum einen kann ich mein Pedelec leasen über den Arbeitgeber und konnte mir somit ein Hochwertigeres leisten als ich hatte.
    Zum anderen steht uns eine Fahrradgarage zur Verfügung inklusive Stromanschluss.
    Als nächstes hoffe ich, dass für den Publikumsverkehr 1 bis 2 Autoparkplätze mit Fahrradbügeln ausgestattet werden. Im Moment gibt es auf dem Parkplatz diese Felgenklemmen, absolut nicht mehr zeitgemäß…

    • Michaelu

      Michaelu

      In meiner Firma gibt es einen gesicherten Fahrradschuppen (per Zugangsberechtigung und Videoüberwachung), man kann einen Spind bekommen und es besteht die Möglichkeit zum Duschen. Im Schuppen fehlen leider anständige Bügel zum Abstellen der Räder. An einer Seite des Schuppens sind altbackene Felgen- und Speichenkiller. Alles in allem sind es aber gute Voraussetzungen zum Pendeln.
      Leider ist der Schuppen nicht vollständig geschlossen und daher auch nicht frostfrei. Gerade für die Akkus von Pedelecs wäre eine frostfreie Unterstellmöglichkeit sehr vorteilhaft. Wenn man seinen Akku in der kalten Jahreszeit schonen möchte, muss man ihn aus dem Fahrrad heraus nehmen und mit ins Büro nehmen.
      Das Nachladen von Akkus wurde zu der Zeit als ich noch gependelt bin (das ist jetzt 3 Jahre her) mit eigenem Ladegerät toleriert.
      Optimal wäre, wenn eine frostfreie Unterstellmöglichkeit mit fest installierten Ladegeräten und anständigen Bügeln zum Abstellen und sichern vorhanden wären.

    • holzhai

      Ich habe nicht alle Kommentare gelesen, aber viele scheinen doch recht gute is richtig vorbildliche Arbeitgeber zu haben!

      Bei mir ist das auch so, ähnlich wie bei Thorsten. Es wurde jetzt in der Tiefgarage ein abschließbares, großes Radabteil geschaffen, mit stabilen Bügeln.

      Großzügige Duschen und Umkleiden sowieso, wie auch Business Bike zum Leasen.

      Das Laden der Akkus ist offiziell nicht erlaubt. Wird auch kaum jemand brauchen, weil außer mir niemand ein (schluckfreudiges) S-Pedelec fährt und die meisten eher kürzere Strecken haben. Bzw. eh ohne Motor unterwegs sind.

      Ich habe eigentlich keine weiteren Wünsche. Aber wer weiß…

  • Mike Ab.

    Mike Ab.

    Hallo liebe frostpendler. Ich kann mein Bike/E-Bike im Gebäude abstellen, so dass es unter Verschluß ist. Akku laden wäre möglich, aber auch Duschen oder umziehen ist gegeben!

  • Katharoutina

    Bei meiner Arbeitsstelle gibt es zwei Innenhöfe, in denen Fahrräder gut und sicher abgestellt werden können. Dafür stehen viele Fahrradbügel und ein recht großer überdachter Doppelstockparker zur Verfügung. Außerdem gibt es eine Fahrradreparatursäule mit Werkzeug, die kostenlos genutzt werden kann und mehrere Ladesäulen, an denen eBikes kostenlos geladen werden können. Im Gebäude gibt es mehrere Duschmöglichkeiten. Spinde zum Lagern von Fahrradkleidung werden demnächst angeschafft.
    An einem anderen Standort desselben Arbeitgebers, an dem ich mal gearbeitet habe, standen sehr viele kostenlos nutzbare Fahrradparkplätze in der Tiefgarage zur Verfügung (angemietetes Gebäude, AG zahlt Miete für die Stellplätze, stellt den Beschäftigten aber nichts in Rechnung; Autostellplätze mussten selbst beim Vermieter angemietet und bezahlt werden). Eine Reparatursäule mit Werkzeug gibt es dort auch, und eine einzige Dusche.

    • Greyshaw

      Greyshaw

      Wäre jetzt noch irgendwo ein “und wenn man den Mund öffnet, fliegen einem gebratene Hähnchen direkt hinein” gekommen wäre, wäre ich stutzig geworden. Aber so klingt das alles einfach nur nach einem richtig tollen Arbeitgeber. Glückwunsch zu diesen traumhaften Bedingungen! Weißt Du, ob Dein Arbeitgeber die “fahrradfreundlicher Arbeitgeber”-Zertifizierung beantragt hat?

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