Grundkurs Frostpendeln

FROSTPENDELN Grundkurs #2302 – Reifen, Schnee und Pannen: Winterreifen fürs Fahrrad

Willkommen zum Grundkurs #2302! Nachdem wir uns in den vergangenen Wochen im Grundkurs “Kleidung und Ausrüstung” eher körpernah bewegt haben, befassen wir uns diesmal mit einer Komponente, über die man unabhängig von der Jahreszeit bestens streiten kann: den Reifen! Genauer gesagt:

Reifen, Schnee und Pannen: Winterreifen fürs Fahrrad

Vielen ist es vom Auto her bekannt: Sobald die Temperaturen in den Keller gehen, werden Gummimischungen härter. Das ist auch bei jedem Fahrradreifen nicht anders und wirkt sich natürlich auf die Haftung aus.

Aber natürlich sind auch die anderen Umweltfaktoren ungleich herausfordernder als im Sommer: Nässe, Laub, Schnee, Schneematsch und natürlich Eis können tückisch sein und verlangen von der Frostpendler*in ein hohes Maß an Konzentration und Vorsicht.

Um in der kalten Jahreszeit den Bodenkontakt nicht zu verlieren (beziehungsweise sie nicht ungeplant zu intensivieren) kann es notwendig sein, sich bei der Wahl der Fahrradreifen entsprechend vorzubereiten:

Luftdruck

Ein reduzierter Luftdruck sorgt für eine größere Auflagefläche und kann für mehr Sicherheit in brenzligen Situationen sorgen.

spezielle Winterreifen

Immer mehr Hersteller bieten auch Fahrradreifen mit weicheren Gummimischungen an, die auch bei kalten Temperaturen geschmeidiger bleiben und somit für sicheres Fahrverhalten sorgen.

Spikes

Spätestens bei Eisglätte und überfrierender Nässe gilt: Für sicheren Grip auf dem Fahrrad können nur Spikereifen sorgen. Auch die gibt es mittlerweile in immer mehr gängigen Reifengrößen.

…und dann kam PFFFFFFFFT

Nun ist das ja bei Pendelfahrten im Sommer schon nervig genug, aber natürlich kann es auch im Winter zu einer Reifenpanne kommen. Zum Zeitdruck gesellen sich dann meist auch noch miese Lichtverhältnisse, Dreck und in kürzester zeit kalte, taube Finger dazu.

Hier ist euer Erfahrungsschatz gefragt: Habt ihr spezielle Hilfsmittel dabei, die ihr in der kalten Jahreszeit mitführt? Haltet ihr euch nicht mit einer mühsamen Flickaktion auf, sondern zieht fix einen neuen Schlauch rein um möglichst schnell weiter zu kommen? Oder habt ihr sogar spezielle Erfahrungen mit Tubeless im Winter?

Jetzt seid ihr wieder dran – Benutzt ihr spezielle Reifen, um im sicher durch den Winter zu fahren? Was macht ihr im Winter bei einer Reifenpanne? Oder habt ihr noch ganz andere Tipps zum Thema Winterreifen am Fahrrad, die ihr mit der FROSTPENDELN-Community teilen könnt?

Schreibt hier in die Kommentare!

Alle Frostpendler*innen, die im Dezember 2023 unter diesem Beitrag ihre Erfahrungen in den Kommentaren teilen, nehmen an der Grundkurs #2302-Verlosung teil. Und auch für die Hauptverlosung am Ende der Saison ist euer Input nötig!

Details zu unseren Verlosungen findet ihr hier: Grundkurs FROSTPENDELN- Infos zur Vorlesungsreihe

Greyshaw

Teil des FROSTPENDELN-Organisationskommitees. Hat leider keine Zeit, sein Profil vernünftig einzurichten, weil er ständig Aufkleber verpacken und abschicken muss.

42 Kommentare

  • donauradlerin65

    donauradlerin65

    Ich bin im letzten Jahr mit dem Schwalbe Marathon Winter Plus gefahren (mit Spikes), habe aber dieses Jahr beschlossen, nur den Vorderreifen auszutauschen, mal schauen, ob das reicht. Bisher war es ausreichend. Gegen die (hoffentlich nicht eintretende) Panne habe ich mich mit Schwalbe Reifen mit Panneschutz Stufe 6 ausgestattet, außerdem habe ich einen Ersatzschlauch, der zwei Enden hat, so dass ich im Notfall relativ schnell den Schlauch wechseln kann. Außerdem bin ich Mitglied im ADFC, die haben ja angeblich einen Pannendienst…. Weiß aber nicht, ob mir das im Ernstfall wirklich hilft.
    Unsere Fahrradwege in der Stadt werden relativ gut geräumt, im Landkreis dafür nicht so toll, so dass ich einmal tatsächlich schon wegen sulzigem Schnee fast im Graben gelandet wäre… Da helfen nämlich auch Spikereifen nix.

    • Wehrner

      Wehrner

      Vielen Dank für den Hinweis, solche Schläuche kannte ich noch gar nicht.
      Als Tubeless-Fahrer finde ich die Idee mit dem “offenen” Ersatzschlauch super – falls (trotz tubeless) die Luft nicht drin bleibt ist so ein offener Ersatzschlauch viele einfacher einzuziehen wie ein normaler.
      Denn dafür müßte vorher das Rad demontiert werden, was bei einem geteilten Schlauch entfällt und die Reparatur wesentlich einfacher macht
      Zumindest theoretisch 🙂

  • SushiM

    SushiM

    Ich fahre ab dem ersten Schnee Spikes-Reifen. Die sind perfekt und damit komme ich sogar besser vorwärts als Autos 🙂

    Sind zwar etwas lauter, aber das spart das Klingeln. Außerdem erhöhen sie, wenn kein Schnee und Eis vorhanden ist, den Trainingseffekt. Zudem sind sie pannensicherer als die Sommerreifen.
    Möchte ich echt nicht mehr missen.

  • Susanne

    Hab mein altes Mountainbike mit Schwalbe Icespiker ausgerüstet. Je nach Wetter fahre ich im Winter mein Tourenrad mit Schwalbe Marathon oder das Mountainbike mit den Spikes.
    Bei einer Panne steige ich für die restliche Strecke zur Arbeit in die U-Bahn. Im Büro haben wir einen geheizten Fahrradkeller mit Reparaturständer und Werkzeugen. Dort kann ich den Schlauch nach der Arbeit entspannt wechseln. Wenn das Rad vorher einige Stunden im warmen steht, sind die Reifen auch viel flexibler, als wenn sie kalt sind.

  • der_Simon

    der_Simon

    Hab mir im Mai 2022 ein gebrauchtes Canyon Commuter geholt, auf dem dee Vorbesitzer Schwalbe Kojak montiert hatte. Vor dem Winter habe ich dann G-One Allround aufgezogen und bin seitdem dabei geblieben. Also keine wirklichen winterspezifischen Dinge 🙂.

  • Uwe Hermann

    Uwe Hermann

    Ich fahre ab der ersten Kältewelle Spike-Reifen, und die bleiben dann bis März oder so drauf. Bike ist ein R&M Roadster mit relativ schmalen Reifen (40 mm).

    In meinem Fall Schwalbe Winter mit 2 Spikereihen, reicht für feste Untergründe. Fahrverhalten auf Schnee und Eis perfekt, man ist sicherer unterwegs als die Autos 🙂

    Ja, sie surren recht laut auf Asphalt, aber so what. Man braucht bei Fussgängern auf dem Radweg auf jeden Fall nicht mehr klingeln…

    Hatte dieses Jahr allerdings meinen ersten Platten auf dem Weg zur Arbeit (Glasscherbe auf dem Radweg). Zum Glück immer nen Ersatzschlauch im Gepäck.

    bis denn,

    Uwe

  • Germann

    Germann

    Andere Bereifung ziehe ich mir nicht auf, das ist mir zu umständlich und ehrlich gesagt in Deutschland inzwischen nurnoch wenige Wochen im Jahr wirklich relevant.
    Bei Platten schwöre ich Sommer wie Winter auf mein Pannenspray, damit lässt sich auch idr. danach noch weiterfahren ohne den Schlauch wechseln zu müssen.
    Das Spray ist zwar beim, inzwischen sehr beliebten, französischen Ventil etwas tricky, aber es funktioniert indem man das Ventil vorher mit einem speziellen tool abschraubt.
    Ansonsten schleppe ich eh im Rucksack und den Fahrradtaschen immer einen Werkzeugsatz mit mir mit. Daher musste ich auch noch nie den ADAC/ADFC wegen einer Panne bemühen, bis in die Werkstatt bin ich bis jetzt immer noch gekommen.

  • Birdy

    Birdy

    Kurz vor Weihnachten zum ersten Mal “Platten” auf dem Weg zur Arbeit… Morgens, dunkel, 4Grad und Nieselregen und Null Werkzeug dabei. Zum Glück im Hamburger Stadtgebiet, also bis zur nächsten S-Bahn geschoben und trotz Fahrrad-Sperrzeit bis 9 Uhr das Rad einfach mitgenommen. War ja kaputt, also faktisch ein Gepäckstück.
    Vom Büro aus den ADFC Pannendienst angerufen (zum ersten Mal) – und tatsächlich kam gegen Mittag ein mobiler Fahrradreparaturservice, hat das Rad repariert, so dass ich nachmittags zurück nach Hause fahren konnte. Hat (außer Trinkgeld) nix gekostet- ist in der ADFC Mitgliedschaft enthalten. Super Sache!

  • Greyshaw

    Greyshaw

    ==== Einsendeschluss für Verlosung ====

    Liebe Frostpendler*innen, vielen Dank für eure zahlreichen detaillierten Einsendungen! Unter allen, die sich in den Kommentaren bisher ausgetauscht haben, verlosen wir unsere Grundkurs-Goodies (zu finden auf der Übersichtsseite)! Gewinner werden hier bekannt gegeben.

    Wir sehen uns in Grundkurs 2303!

    PS: Natürlich könnt ihr trotzdem weiterhin hier eure Erfahrungen zum Thema Winterreifen am Fahrrad austauschen, die Kommentare bleiben offen!

  • Emma_Zjnc

    Emma_Zjnc

    Das Thema Winterreifen hat mir auch bereits Kopfzerbrechen beschert. Es ist mein erster Winter, in dem ich voll aufs Rad angewiesen bin, lebe allerdings in Norddeutschland, wo sich das mit den Schneemengen tatsächlich in Grenzen hält. Bisher fahre ich meinen normalen Reifensatz (Schwalbe Big Ben Plus) auf meinem Omnium Lastenrad und sollte mich aber langsam mal mit dem Thema Reifenwechsel näher auseinandersetzen 😀 sollte es einen plötzlichen Wintereinbruch geben wäre ich wahrscheinlich völlig aufgeschmissen.. Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass ich mich, zu meiner Schande, noch garnicht mit dem Thema Reifenwechsel bei meinem Rad auseinandergesetzt habe, mangels Notwendigkeit und das fürs Neue Jahr definitiv mit auf meine Vorsatzliste setzen werden! Welches ist denn euer Must-Have fürs Reifenwechseln bzw was darf in eurer “Radwerkstatt” definitiv nicht fehlen?

    • Wehrner

      Wehrner

      Für unterwegs immer in der Gepäckträgertasche:
      – Für mich: (trockene) Fahrradhandschuhe, Einmalhandschuhe in XXXL, Feuchttücher, kleiner Taschenlampe
      – Für’s Rad: 2x Tubeless-Flickzeug (einmal von Innen “Tubeless-Flicken” und spez. Kleber, dafür müßte der Reifen aber runter/einmal von Außen “Tubeless Puncture Plug Repair Kit” – da werden “Würste” von außen durchs Loch gesteckt und sollen dann mit der Dichtflüssigkeit wieder abdichten)
      Aber da ich beidem nicht so traue habe ich noch einen ordinären Schlauch dabei 🙂 also Reifen runter, Mantel runter, Tubeless-Ventil ab und den Schlauch ganz normal aufziehen.
      Wegen den zwei “Reifen-runter”-Varianten das pasenden Werkzeug (zwei Reifenheber aus Kunststoff, Multitool mit 10 oder mehr Funktionen)
      Und natürlich eine kleine Luftpumpe 😉

      Zuhause kleine Werkstatt, also viel mehr (auch Fahrradfremde) Werkzeuge – besonder wichtig ist mir der Fahrrad-Montageständer, schwere Ausführung (wegen Gewicht des eBike)

      PS: laut meinem Händler sollte ich noch Ersatz-Dichtmittel dabei haben, da passt aber nicht mehr rein.

  • Sujuhawk

    Sujuhawk

    Hallo aus der für die Jahreszeit viel zu warmen westfälischen Tiefebene,
    ich fahre seit 6 Jahren ein Stromer ST2 S-Pedelec und fahre seitdem immer mit max. Luftdruck von 4 bar. Also ziemlich hart und somit ist der Verschleiss auch gering. Bis auf einen platten Reifen am Hinterrad bin ich immer gut durch gekommen die letzten 31000 km. Der Vorderreifen ist immer noch der erste und ist ein Schwalbe Ballon Big Ben.

    Frohes Schaffen und radeln

    Sujuhawk

  • Ray Kuntz

    Ray Kuntz

    A joyful Winter Solstice to all. It makes me so happy to see everyone riding through the winter.

    My commute is about 15 km each way, mostly on gravel roads with little traffic. There is about 2km of pavement after I get into town. I have two sets of wheels, one with XC mountain bike tires and the other with Nokian 296 Extreme spiked tires.

    I use lower pressure (2-2.5 Bar) in the Nokians if the snow is deep or it’s really icy. Otherwise I use higher pressure for less rolling resistance. Two wheel sets make it very easy to change tires when the snow melts (as it has twice this year). To prevent flat tires I put sealant in the tubes, which makes any punctures leak slowly so I can pump the tires up again and get home. I carry a small pump, tire irons, a spare tube and a small headlamp just in case.

    I love the spiked tires because they make the bike very sure footed. As long as I am not too stupid on the hills and the turns they make it possible to ride almost any day of the year. And of course I make sure my phone is charged so I can call home to beg for a ride 🤪

  • Susanne

    Ich wohne im Rheinland. Mit dauerhaft Eis und Schnee ist hier nur selten zu rechnen. Daher hab ich bisher auf Spikes verzichtet. Ich wusste auch nicht, dass man Spikes auch auf Asphalt fahren darf/kann. Ich fahre Schwalbe G-One bzw. Schwalbe X-One RS (je nach Rad). Ich reduziere etwas den Luftdruck.

    Ich hatte jetzt im Herbst zweimal einen Platten (in Frühjahr und Sommer keinen einzigen). Daher hab ich mich entschieden, auf Tubeless umzurüsten. Aber auch hier hatte ich nach kurzer Zeit einen Platten. das Mini-Loch hat sich nur im Stillstand abgedichtet. Während der Fahrt ging es immer wieder auf und der Reifen verlor Luft. Das fand ich total ärgerlich. Könnte evtl. an den Minus-Temperaturen gelegen haben??? Ich habe zwar Werkzeug und Ersatzteile für Reparaturen dabei, aber im Dunkeln und bei Temperaturen um den Gefrierpunkt würde ich zm nächsten Bahnhof laufen oder die Abhol-Option wählen.

    Schön wäre halt, wenn Radwege regelmäßiger gesäubert würden, dass man nicht wochenlang über Laub und Matsch und Zweige und sonstige unsichtbare Kleinteile fahren muss.

  • Michaelu

    Michaelu

    Jetzt seid ihr wieder dran – Benutzt ihr spezielle Reifen, um im sicher durch den Winter zu fahren? Was macht ihr im Winter bei einer Reifenpanne? Oder habt ihr noch ganz andere Tipps zum Thema Winterreifen am Fahrrad, die ihr mit der FROSTPENDELN-Community teilen könnt?

    Als ich noch mit dem Rad gependelt bin, habe ich im Winter Spikes benutzt und zwar die Schwalbe Ice Spiker Pro. Derzeit fahre ich mit den Standard-Reifen Schwalbe Big Betty und Magic Mary auch im Winter. Ich verringere den Reifendruck um 0,2 – 0,3 bar.
    Eine Reifenpanne hatte ich bis jetzt im Winter. Der Reifen war geplatzt, offenbar an einem festgefrorenen, spitzen Stein bei -10°. Da half kein Werkzeug und auch kein Ersatzschlauch. Es war einfach zu kalt.
    Im Winter reinige und öle ich die Kette etwas öfters.

    • Gaberl6925

      Gaberl6925

      Wenn ich diese Kommentare lese, merke ich, was ich noch für ein blutiger Anfänger bin, dass mir noch viele Erfahrungen fehlen (zum Teil auch zum Glück, denn noch keinen Platten gefahren) und dass ich noch ein Weichei bin. Ich war schon stolz, dass ich es bis jetzt bis auf zwei Schneetage geschafft habe, trotz Kälte immer in die Arbeit zu radeln. Die Eis- und Schneetage, an denen ich mich bislang nicht fahren traue, hauchen meinem Deutschland-Ticket das notwendige Minimum an Sinn und Daseinsberechtigung ein. Ich frage mich auch ein bisschen, ob das Salz auf den Winterstraßen meinem Fahrrad nicht schaden wird. Mit euch kann ich mich nicht messen, aber ich freue mich trotzdem, als jemand, der erst seit August wieder radelt, bis hierher gut durchgehalten zu haben. A und O war dazu die angeschaffte Kleidung.

  • Lukas4000

    Lukas4000

    Als Winterreifen kommen bei mir vorne Schwalbe Marathon Winter Plus mit Spikes drauf, hinten ein Continental Top Contact Winter II. Damit habe ich schon drei Winter mit teilweise komplett vereisten Wegen, festgefahrenem Schnee etc. gut überstanden. Die Gefahr, dass man wegrutscht geht vor allem vom Vorderrad aus. Wenn es da rutscht liegt man immer. Hinten lässt es sich in der Regel gut einfangen. Daher passt die Kombination für mich gut.

    Ich fahr auch lieber etwas länger mit Spikes, wenn es blöd kommt, reicht eine vereiste Kurve. Das ist es mir dann Wert. Allein das Geräusch der ratternden Spikes vermittelt schon ein Gefühl der Sicherheit.

    Die besten Reifen nützen natürlich nichts, wenn man nicht angepasst fährt, daher fahre ich bei Frost und Schnee grundsätzlich vorsichtig. Ein kleiner Bremstest hilft die Straßenverhältnisse einzuschätzen.

  • mathes

    mathes

    Ich pendel 35km zur Arbeit (einfach) und im Winter, wenn die Waldwege im Schlamm versinken, 45km zurück. Morgens, bevor der Verkehr losgeht auf einer Bundesstraße, nachmittags durch den Wald oder über Umwege auf Nebenstraßen zurück. Pro Tag 1200 hm.
    Aktuell fahre ich noch mit der Ganzjahresbereifung Schwalbe Marathon Almotion. Sollte der Winter zurückkehren, werde ich vorne den Conti Top Contact Winter draufziehen.
    Vor Pannen blieb ich bisher glücklicherweise weitgehend verschont. Wenn vermeidbar wechsel ich allerdings mit kalten Händen keine Schläuche. Dann lass ich mich lieber abholen und wechsel zu Hause in aller Ruhe. Da bin ich bekennendes Weichei. Allerdings hab ich alles nötige dabei, falls niemand Zeit/Lust hat mich abzuholen.

  • Hoe

    Hoe

    Ich habe für den Winter Schwalbe Winter Marathon plus (Spikes) auf beiden Räder montiert. Der Reifen fährt sich gut, auch jetzt bei Tauwetter und der höhere Lärm resp. Akkuverbrauch (nicht messbar bei mir) stören mich nicht. Ich fühle mich mit dieser Bereifung sicher und kann die Fahrt jeweils ohne Schreckmomente geniessen.
    Für den Pannfall habe ich ein Handy, irgend jemand holt mich bestimmt ab 😉
    Wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und unfallfreies Frostpendeln.
    Mir macht es immer noch unheimlich Spass!!!

  • SGarreis

    SGarreis

    Hier mal was für ganz einfache, pragmatische Alltagsradler:
    Ich fahre einfach nur meine alltäglichen Wege mit dem Rad, einem Reiserad. Wenige Kilometer in der Stadt, ab und zu über Land. D.h. Rauhreif, Neuschnee, Schneematsch, Eisregen, zu Eis gefahrene Spurrillen, plötzliche Schneehügel mitten auf dem Radweg, oft trockene Straße und dann plötzlich ein gefrorenes Bächleine quer rüber oder Eis in der Kurve. So komme ich gut durch:
    – Rohloffschaltung, weil mir früher die Kettenschaltung immer eingefroren ist bevor ich das Büro verlassen habe.
    – Spikes auf dem Vorderrad ab den ersten Nachtfrösten.
    – Spikes vorne und hinten sobald der erste Eisregen kommt. Mit Spikes ist das Radfahren auf spiegelglattem Eis sehr viel stabiler als zu Fuß zu gehen. Mir reichen die Reifen mit weniger Spikes.
    – Spikes aufs Kinderrad?: Spikes funktionieren bei Kindern erst ab ca. 30kg Körpergewicht. Das merkten wir bei unseren Kindern, die auch im Winter mit dem Rad zur Schule fuhren.
    – Im Frühjahr, wenn morgens noch Raureif liegt, nachmittags aber die Straßen schon warm sind, genieße ich die gute Kondition, die ich durch die nachmittags klebrigeren Spikesreifen aufgebaut habe.
    – Ich stehe auf Schwalbe. Habe damit Sommer wie Winter sehr selten Platten.

  • Wehrner

    Wehrner

    Ich pendle 19 km/40 Minuten einfach, viele geteerte Landwirtschaftswege, viele offene, windige Streckenteile – natürlich ungestreut und unbeleuchtet 😉

    Da es ein JobRad ist habe ich nur das Licht geändert. Von Cube wurden Schwalbe G-One Allround verbaut – die habe ich auf tubeless umrüsten lassen. Wenn das Leasing vorbei ist wird im Winter vorne ein “Schwalbe Marathon Winter Plus” montiert (oder ich komme an ein komplettes Winter-Vorderrad).

    Ich bin gleich im ersten Winter bei einer Unterführung gestürzt, seit dem wird unter 0 Grad der Luftdruck von 3,7 Bar auf 2,0 Bar abgesenkt (laut Hersteller sind 1,8-3,7 Bar möglich). Ob das hilft kann ich nicht sagen, gestürzt bin ich nicht mehr – der geringe Luftdruck entschleunigt das Fahren aber auch merklich.

    Für eine Luftverlust-Panne habe ich einen Schlauch, ein Täschle mit Werkzeug und eine kleine Luftpumpe dabei. Und, da die Landwirtschaftswege verdammt dunkel sind, zusätzlich eine kleine Taschenlampe.
    Gegen die Kalten Finger sind beim Werkzeug ein zusätzlichen Paar (trockene) Handschuhe, gegen den Dreck XXL-Einmalhandschuhe und Feuchttücher (wobei ich noch nicht ausprobiert habe, wie sich die Feuchttücher bei Kälte verhalten).

    Und den “liebe Frau, kannst Du mich bitte mit dem Auto holen-Joker” würde es im ganz schlimmen Fall auch noch geben.

  • Lothar

    Lothar

    Ich habe ja schon bei der ersten Frage (auch nicht wissend, was noch kommt,) etwas zur Reifenfrage geschrieben. Hier noch mal ausführlicher.
    1. auf dem Liegerad bin ich zwei Winter lang mit Schwalbe Spikes gefahren: absolut sicher und unfallfrei bei Glätte. Aber laut und kräftezehrend und wirklich nur an wenigen Tagen notwendig. Deshalb bin ich dann dazu übergegangen, den Marathon Plus das ganze Jahr zu fahren und. u.U. bei schwerem Glatteis die Route zu wechseln, so daß ich dann gestreute oder geräumte Wege benutzen konnte. Bei Schnee war das Problem weniger der Reifen an sich als die Größe: mit 20 Zoll vorne wird es bei höherem Schnee unschön.
    2. Jetzt fahre ich auf dem Randonneur 32-622 (leider passen breitere Reifen nicht gut) mit Conti Top Contact: bis jetzt läuft das bei Nässe, Laub und Glatteis erstaunlich gut und sicher. Ich bin dann eben etwas langsamer unterwegs…
    3. Für ganz widriges Wetter habe ich ein Ersatzrad, das nun auch auf Top Contact Winter umgestellt ist.

  • holzhai

    Auf meinem Trekking S-Pedelec hatte ich für ein paar tausend Kilometer im Winter die Continental Top Contact Winter II (42-622), mit ca. 2 Bar. Ich habe mich damit gut gefühlt, aber für die groben Wege sind sie mir zu schmal. Bei Glatteis helfen sie nicht, aber mit Schnee und feucht kalt können sie.

    Danach kamen Schwalbe Smart Sam Plus (47-622) drauf, ganzjährig. Die fand ich gut, aber sie fahren sich bei einer Jahresleistung von über 8000 km zu schnell ab.

    Nachfolger sind jetzt die Schwalbe Marathon 365 in gleicher Größe. Die gefallen mir vom Profil her für alle Wege und Jahreszeiten. Werden hoffentlich auch länger halten.

    Alle Reien fahre ich mit maximal 2 Bar. Auf über 41000 km hatte ich bisher nur einen Platten. Obwohl “tubelessless” (also immer mit dem guten alten, normalen Schlauch).

  • ZahnRad

    Seit ca 10 Jahren fahre ich ab November bis etwa Ende März Continental Top Contact Winter II (42-622). Ich habe mit dem Reifen sehr gute Erfahrungen gemacht, nicht nur bei Eis und Schnee sondern auch bei feuchter kühler Witterung. Den Luftdruck senke ich nur bei extremen Bedingungen ab. Sonst nutze ich den Schwalbe Big Apple Raceguard (50-622). Das alles auf dem Alltagsrad Raleigh DevonRide mit Chainglider. Die ersten 50000km Alfine 11 seit 2500km Alfine 8.
    Für schöneres Wetter gibt es noch ein leichtes Stevens Strada 800.

  • Hummelmama

    Hummelmama

    Auf dem Lastenrad (RM Packster 80) sind im Winter ab Schneefall Spirereifen drauf (Schwalbe Marathon Winter vorne und KendaKlondike hinten), da ich damit auch die Kinder transportiere. Auf meinem ktm Macina hab ich jetzt die Schwalbe 365 aufgezogen, am Freitag bin ich gestürzt (Regen auf Glatteis in der Kurve, nicht aufgepasst),aber ansonsten fühle ich mich damit sicher genug.

  • knut33

    knut33

    Für den aktuellen Schneefall und die Wetterverhältnisse allgemein hab ich bisher keine Spike Reifen gebraucht, überlege aber, mir ein zweites Vorderrad anzuschaffen.
    Aktuell fahre ich vorne und hinten Schwalbe G One Overland und bin mir ihrem Grip sehr zufrieden. Luftdruck habe ich keinen besonderen, suche allerdings den für mich passenden und probiere daher viel aus.

    • Katharina

      Katharina

      Das habe ich tatsächlich jetzt auch überlegt, ob ich mir ein gebrauchtes Trike oder Dreirad kaufe für Schnee und Glätte. Ich habe zu viele gebrochene Handgelenke in meinem Job gesehen 😅
      Freut mich zu lesen, dass das anscheinend auch gut (wenn auch langsamer) klappt.

  • AlexP

    AlexP

    Hallo zusammen, ich hab ein E Trekking bike. Cube touring hybrid one. Im Sommer hab ich zum pendeln normale Strassenbereifung drauf. Schwalbe Big Ben. Ab Herbst fahre ich Nobby Nic in 29×2.25. Mehr geht wegen der Schutzbleche leider nicht. Wenn’s dann richtig ans Eis geht hab ich den Schwalbe Marathon Winter Plus vorne drauf. Da bin ich auch durch die Größe in der Auswahl limitiert. Ich bilde mir ein dass ich nur vorne Spikes brauche und für hinten Können ausreicht:-P damit bin ich schon gut über zwei Winter gekommen, ohne Ausrutschen und Umfallen. Kann aber auch Alles nur Glück sein. Ich Pendel durch Feld- und Waldwege.

  • KingDingelling

    KingDingelling

    Das Cube Kathmandu begleitet mich schon seit August 2020 sowie auch die Wintersaison ab 2020 mit Spikereifen. (Schwalb Marathon Winter Plus)
    Diese sind auf einen Extra Laufradsatz montiert und sind ab November/Dezember bis zum März am Cube montiert.
    – Laufleistung mit den Spikes seit 2020 sind ca. 6000 bis 8000 Km möglich hab’s nur grob überschlagen
    – Luftdruck fahre ich bei Schnee, Eis und kalten Temperaturen vorne 2,2 bar und hinten 3,3 bar
    – Luftdruck bei +5 Grad vorne 3,0 bar und hinten 4,0 bar

    Bis jetzt noch keine Panne oder Sturz klopf auf 🪵 dabei habe ich aber immer Schlauch und Pannenspray incl. Werkzeug natürlich.

    Meine Empfehlung (Schnee, Eis und minus Temperaturen) konzentriert vorausschauend fahren (Strecke, Verkehsteilnehmer und Bremsen) in Kurven nicht beschleunigen und ich bremse mehr hinten als vorne verhältnismäßig 30:70

    Fahrverhalten finde ich sehr gut (Schnee und Eis) nur haben diese natürlich durch die Spikes wenn es nur auf Asphaltierten wegen geht einen hohen Geräuschpegel sowie Rollwiederstand und Nebeneffekt dadurch die Klingel wird überflüssig!

    Spikes kann man wechseln diese waren echt abgefahren und hätte da mal ein Bild machen sollen insgesamt 210 Stück (Schwalbe Spikes) Dezember 2023
    Zeitaufwand ca. 30 Minuten pro Rad gestoppt habe ich aber nicht.

    Für mein S-Pedelec das bald kommt Cube Kathmandu 45 750 habe ich schon einen zweiten Laufradsatz besorgt dieser ist mit den Schwalbe Marathon 365 Performance ausgestattet.
    Das Cube Pedelec wird so ist die Planung nur noch bei Schnee und Eis fahren.

    Hoffentlich hilft das den ein oder anderen weiter

  • Leuchte

    Leuchte

    Habe 2 Laufradsätze.
    Auf einem ist der Continental Top Contact Winter 2 Premium in 42er Breite. Die weichere Mischung und die Lamellen sind bei nassem Laub und über 0 Grad sicher und schnell.Ich fahr 3,5 bar.Damit habe ich keine Platten. Ich fahre aber dickere Airstop Schläuche von Schwalbe mit Autoventilen.
    Das Profil sammelt gerne kleine Kieselsteine zwischen den Lamellen auf.

    Auf dem anderen Satz ist der 45NRTH Gravdal Winter Faltreifen – 28×1.75″ / 240 Spikes.
    Teuer,aber sicherer Trekkingreifen und dennoch schnell geradeaus.In Kurven träger als der Continental. Bedeutet unflexibler in der Kurvenlage, wenn es kurvenreicher zugeht.
    Auch hier fahre ich 3,5 bar. Er ist bis 5bar empfohlen. Die Spikes lassen sich bei Verlust ersetzen. Bissle Rost an den Plättchen der Spikes mit den Jahren ist normal und unproblematisch.
    Laut sind sie auch. Brauchste keine Klingel mehr.Ich liebe dieses nagelnde Geräusch.
    Mir ist klar dass ich ne teure Ausstattung fahre.
    Aber eine durch Sturz kaputte Schulter kommt teurer 🤕😁

    Bei überfrierender Nässe ist auch die Kombi 45NRTH Spikereifen vorne und Conti Winterreifen hinten richtig gut.

  • Ascendor

    Ascendor

    Ich habe ein normales Fahrrad mit einem Swytch Kit zum Pedelec umgebaut. Vor zwei Jahren bin ich von einem Autofahrer angefahren worden, und das Vorderrad war hin.
    Die Versicherung hat es ersetzt. Am alten Vorderrad war der Motor noch in Ordnung. Da habe ich entschieden das neu einspeichen lassen und als Winterrad zu nutze.
    Dazu nutze ich den Spikereifen Schwalbe Marathon Winter plus.

    Ich habe es nur auf dem Vorderrad aufgezogen, aus mehreren Gründen:

    1. Der Wechsel des Vorderrads/-Reifens ist wesentlich leichter
    2. Ein Ausbrechen des Hinterrads ist ggf. leichter anzufangen, als wenn das Vorderrad ausbricht
    3. Da mein Pedelec Motor auf das Vorderrad wirkt, ist hier auch am meisten Krafteinwirkung und die größte Wahrscheinlichkeit eines Wegrutschens.

    Mit dem Setup bin ich schon sehr sicher durch Schnee gefahren. Und selbst über einen gefrorenen Nebenarm der Elbe bin ich schon mal gefahren.

  • Jan S-H

    Jan S-H

    Moin,
    ich fahre aktuell vorne mit einem SCHWALBE Marathon 365 Performance Drahtreifen 28×2.00″ GreenGuard Reflex (Reifenbreite 50-622). Eigentlich sollte der auch hinten drauf, passt aber leider nicht. (Erste Saison, ich muss noch viel lernen).
    Hinten habe ich mich dann für den Schwalbe Faltreifen, Marathon MONDIAL Evo, DD, V-Guard, 42-622-SnakeSkin entschieden. Beide Reifen jeweils mit SCHWALBE Air Plus Schlauch (Ventil Sclaverand (SV 40mm)).
    Mein Rad ist übrigens ein recht einfaches und mehrere Jahre altes Trekking Rad. Bislang nur zum Freizeitgebrauch, seit Ostern jedoch im täglichen Pendeleinsatz (neuer Job).
    Bei dem kürzlichen überraschenden Wintereinbruch bin ich ein paar Mal ins Rutschen gekommen, so dass ich mir für Vorne jetzt noch einen Reifen mit Spikes bestellt habe (Schwalbe Marathon Winter Plus / 42-622). Dieser wird jetzt allerdings noch nicht montiert, da wir jetzt wieder +8°C haben. Erstmal abwarten bis es wieder kälter wird.
    Eine Panne habe ich bisher zum Glück nocht nicht gehabt. Sollte es mich doch irgendwann mal erwischen, werde ich das Rad stehen lassen oder schieben und zu Fuß weitergehen. Mein Arbeitsweg beträgt 5,5Km, da ist es nicht allzuweit.

    • CWiede

      CWiede

      Einen Teil hatte ich bereits im ersten Teil geschrieben. Irgendwie war mir nicht ganz klar, was noch für Themen kommen.
      Sobald der erste Schnee oder das erste Mal Glatteis angesagt ist, wird der Spikereifen Schwalbe Marathon Winter Plus aufgezogen. Nachdem es mir anfangs ein, zwei Mal bei Glatteis in der Kurve die Räder weggezogen hatte und die Hüfte dann mehrere Wochen schmerzte, blieb ich dabei. Stimmt, während der schneefreien Zeit sind die Spikes schon laut, aber man gewöhnt sich daran. So schlimm ist es nicht und man spart sich öfter das Klingeln. Mit höherem Reifendruck (4.5bar) wird der Spikereifen deutlich leiser, weil dann weniger Spikes auf den Asphalt kommen. Bei geschlossener Eisdecke sollte der Luftdruck aber wieder reduziert werden. Früher hatte ich den Schwalbe Snow Stud, der anscheinend nicht mehr produziert wird. Der hatte in der Mitte keine Spikes wodurch er bei höherem Luftdruck keine Nagelgeräusche machte.
      Das, mit dem Reifendruck ändern, mache ich aber echt selten. Da muss es schon Blitzeis haben.
      Bezüglich eventueller Pannen versuche ich in der dunklen Jahreszeit immer eine Akku-Lampe dabei zu haben, genauso, wenn ich schon weiß, dass ich in der Dunkelheit länger durch die Natur muss. Kann man das Problem bei Licht betrachten, ist es meist einfacher zu lösen. Ist es nicht zu eisig, kann man auch noch flicken. Es kommt aber auch darauf an, wie weit ich noch habe und wie durchgefroren ich schon bin. Das Risiko einer Reifenpanne lässt sich auch deutlich reduzieren, indem man Reifen mit Durchfahrschutz verwendet. Früher hatte ich jeden Monat mindestens einen Platten. Jetzt nicht mehr. Der Aufpreis lohnt sich.

  • Bjoern

    Bjoern

    Ich fahre mit dem E-MTB im Winter auf Spikereifen von Kenda. Der Reifen ist dick und schwer, aber außer im Schlamm immer die Nummer Sicher für mich. Pannen hatte ich bisher keine. In zwei Saisons habe ich mit den Spikes ca. 3000 km gefahren. Das Profil ist noch gut und mir fehlen an jedem Reifen nur zwei Spikes. Wenn jemand weiß wo man Ersatz dafür bekommt, schreibt es gerne in die Kommentare.
    Es ist allerdings echt mühsam mit dem erheblich größeren Rollwiederstand zu fahren. Deshalb überlege ich, dieses Jahr hinten auf einen Johnny Watts 365 zu wechseln. Wenn man im Frühjahr wieder auf die normale Bereifung wechselt ist das immer eine Befreiung.
    Wenn man immer wüsste wieviel Schnee- und Eistage kommen…

  • Ruepelradler

    Ruepelradler

    Für meine Gegend und meine Strecken hat sich das Fatbike bewährt. Meine täglichen Pendler- und Einkaufsstrecken gehen über Feldwege und den Illerdamm, da wird nur selten Schnee geräumt und in tieferen Schnee gibt’s nichts besseres als dicke Reifen. Vorne 4,8 Zoll und hinten 4,0 Zoll, jeweils der Schwalbe Jumbo Jim mit Stollenprofil.
    Mit Pannenspray habe ich bei tiefen Temperaturen schlechte Erfahrungen. Diese Sprays haben dann die Konsistenz von Grießbrei, kann man also getrost daheim lassen. Bis jetzt hatte ich am Fatbike nur kleine Löcher und konnte damit immer noch heim fahren (da ist auch richtig viel Luft drin). Sollte ich mal eine größere Panne haben, werde ich vermutlich den “liebe Frau, kannst du mich bitte mit dem Auto holen”-Joker ziehen 😀

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