


mit dem Rad zur Arbeit fahren zu können, zumindest in meinem Fall. Mein Arbeitsweg geht über die Felder, am Wald entlang. Wir sind alleine – mein Fahrrad und ich. Beim Strampeln genieße ich leise Musik, die kaum die Geräusche des Rades übertönt. Es ist kalt, aber der Sonnenaufgang hinter den Bäumen entschädigt mich hundertfach – selbst als mir beim Fotografieren fast die Finger abfrieren. Daran werde ich mich erinnern, beim nächsten kalten Nieselregen, bei Scherben auf der Straße und unachtsamen Straßenmitbenutzern. Denn das Gute überwiegt….


2 Gedanken zu “‘Es ist ein Privileg… : 20.01.2026, sonnig, -3°C’ von Radelterrier”
Die Stimmung kann ich vollkommen nachvollziehen!
Habe morgens auch die Wahl zwischen “Schnell auf der Straße ins Geschäft”, oder eine Viertelstunde mehr Zeit nehmen und die “Tiefgestaderunde” zur Arbeit zu radeln. Da hoppeln dann Feldhasen und Rehe über den Weg, hin und wieder beäugt einen ein Bussard vom Baum herab. Einfach herrlich in der Natur radeln zu können.
ABER … Kopfhörer gehen bei mir gar nicht! Auf dem Laufband im Studio, oder zu Hause wenns mal wieder lauter wird, aber niemals auf dem Fahrrad. Den Genuß gönn’ ich mir 🙂
Tolle Fotos!